24
Mai
2007

Menno - voll schwer die Naturfotografie

Die Naturfotografie ist meines erachtens total unterschätzt in der FC und kaum ein Frosch erreicht hier den Gipfel des Atoll (heisst der so) - herrlich ist das Schwanennest am Alsterstrand in so sensibler Art zu beobachten. Daher ist dieses für mich ein einfühlsam schweinisch gutes Naturfoto. Schimpft ruhig ihr Normalobjektivbanausen und Makrofeinde.

Foto mit Pentax Super A - dem schwer pushbaren Centuria 100 Konica Minolta Chrome. Scan vom Dia - es war der 19. Mai 2007

Ein Schwanennest an der Alster du

Aussenalster

Und mit gleichem Film noch dieses dekorative HH Bild an der Alster.

23
Mai
2007

Eine Band noch ohne Namen

Ich habe nun eine Bandseite auf vonschramm.de fertiggestellt. Bald soll sie mit dem Namen unseres Ensembles erweitert werden und mit den hinzugekommenen Musikern Felicitas und Felix. Also da diskutieren wir sowas sie "Schrammelbude" und "Teewasser2".

Hier gibt es auch ein Hörprobe: Frauen in Haussocken!

Bei der Gelegenheit habe ich auch meine Biografie auf den aktuellen Stand gebracht.

Die Drei von Nowottny

22
Mai
2007

Der Lebende und der Sterbende

Der Lebende steckt seine Nase über die Balkonbrüstung. Er nimmt eine Volle und schnauft tief durch.
„Geiles Zeug!“, sagt er. Betört betritt er den Raum. Der Sterbende schaut zum Fenster hinaus. Der Lebende geht auf ihn zu und berührt mit der Hand sacht die Schulter des Sterbenden.
„Schmerzen?“, fragt er.
„Ja!“, sagt der Sterbende, „aber das vergeht!“
„Ich weiß gar nicht wohin, mit meiner Zeit!“, entgegnet der Lebende und gähnt.
„Arme Sau!“, wertet der Sterbende mit einem Anflug eines Lächeln in seiner sich langsam verabschiedenden Fresse.

Beleidigt zieht der Lebende eine nervöse Runde durch den Raum.
„Was bildest Du Dir eigentlich ein?“ – Er ist erregt und wirklich sauer.


weiter gehts

21
Mai
2007

Kameravorstellung 2: Rollei 35

Ein kleines feines, schönes Gerät - ich sah sie grad in mehreren Versionen bei 1000 Töpfe gebraucht im Schaufenster.

Die Rollei 35 wurde 1966 von der Firma Rollei als damals kleinste Kleinbildkamera der Welt vorgestellt. Kaum größer als eine Zigarettenschachtel (Höhe 9,7 cm * Breite 6 cm * Tiefe 3,2 cm, ca. 375 g). Eine echte Revolution und bis heute ist sie die kleinste vollmechanische Kamera für handelsübliche Kleinbild-Filmpatronen. In etwa 30 Produktionsjahren wurden – alle Modelle zusammengenommen – ungefähr 2 Millionen Exemplare hergestellt. Das ist ein erstaunlicher Erfolg für eine kleine Kamera mit fotografischen Grenzen.

Rollei 35 s Front bei Wikipedia

Rollei 35 s bei Wikipedia

Als um 1960 Kleinstbildkameras für 16 mm-Film aufkamen, warum auch immer!!!? befand Heinz Waaske, der Chefkonstrukteur des Kameraherstellers Wirgin, dass sich die Kunden zwar eine solch kleine Kamera, nicht aber das Kleinstbildformat wünschten. Da hatte er freilich recht. Waaske hatte eine so winzig wie irgend möglich konstruierte Kamera für das volle Kleinbildformat vor Augen, also weder für 16-mm-Schmalfilm, noch für das Halbformat, wie beispielsweise bei der weitverbreiteten Olympus Pen. Das Gehäusevolumen sollte bei etwa einem Drittel einer Kleinbildkamera der 1960er Jahre liegen.

Aufgrund des großen Erfolgs des Einstiegsmodells plante man bereits Ende 1967, ein Luxus- und ein Einsteigermodell der Rollei 35 zu schaffen. Wegen der Produktionsverlagerung nach Singapur kam man aber erst 1971 dazu, Zeiss mit der Berechnung eines Fünflinsers zu beauftragen. Dieses Sonnar f/2,8, 40 mm sollte zum einfachen Einbau in den verschiebbaren Tubus ebenfalls eine Frontlinsen-Entfernungseinstellung aufweisen. Daraus resultierte nach Irrwegen die Rollei 35 s

Mit der 35 S (für Sonnar) erhielt die bisherige 35 die Bezeichnung 35 T (für Tessar), ohne das sich sonst etwas an ihr änderte. Eine Jeans-Ausführung mit entsprechender Tasche verwarf man, da der Stoff stark ausfranste. So viel zu den wichtigsten Varianten.

Ein wichtiger Hinweis zum Kauf einer Rolle 35 heute:

Die Modelle mit CdS-Belichtungsmesser ohne LED-Anzeige (35, 35 T, 35 S) benötigten eine quecksilberhaltige Knopfzelle vom Typ PX 625 mit 1,35 V. Diese wird aus Umweltschutzgründen heute nicht mehr hergestellt, es gibt aber kompatible Ersatztypen (Zink-Luft-Batterie mit 1,35 V, sie halten aber bei Aktivierung nur circa 4 Wochen) oder die Möglichkeit die Kamera auf quecksilberfreie Alkali-Mangan-Batterie LR 9 bzw. PX 635 U (mit 1,5 V) umrüsten zu lassen. Ohne Umrüstung würde es beim Betrieb mit 1,5 V zu einer Fehlbelichtung von ca. 2-3 Blendenwerten kommen.

Na dann doch die Blendenwerte verändern, würde ich sagen. Nach wie vor eine feine Analoge für die Brusttasche, diese unglaublich schöne kleine Kamera, die ich desöfteren auch in meiner Verwandschaft vorfand. Ein Bekannter machte ganze Rollei 35 Diaabende mit Bildern aus aller Welt. Die Qualität ist immer beachtlich gewesen. Die Grenzen dieser Kamera, die ich eingangs erwähnte - erklären sich von selbst.

Kameravorstellung 1: Pentax Spotmatic

20
Mai
2007

T Wasser

Noch ein analoges Super A Bild vom 8. Mai. War schön gestern mit Tania und habe dabei auch den Chris kennengelernt. Mehr und überhaupt und warum auch nicht - später

T Wasser

19
Mai
2007

Zunächst Werbung für Coffee with Amelie

Die Spielen nämlich am 6. Juni 2007 im Theaterclub Hamburg.

coffee im theaterclub - klicken auf fc praesentation

Gleich treffe ich noch mal die Tania R. du.

Kamera dabei he he.

18
Mai
2007

Heute nichts Neues

Nur viel hier und da geguckt und geschaut.

Was soll ich sagen - es wären eh nur weitere Befindlichkeiten ;)

Möglicherweise treffe ich morgen Feldulme - den Robert und so.

17
Mai
2007

Himmelfahrt

Blonde Zöpfe wiegen im Alstertal. Ich halte mich einhändig am Leiterwagen fest und flöte ein Lied für mich allein. Die Damen im weißen schick spielen Tennis. Ich möchte ihre Sportwäsche frühstücken und meinen Strohhut in die Arena werfen. Karl und Erich küssen die Luft. Der Klang der Bierdosen ist ungefällig. Ich versuche auf einem Bein zu stehen. Es geht tatsächlich nicht. Ich würde am liebsten im Gras liegen und träumen. Flirrende Blütenfelder um meine Iris behalten. Eine der jungen Damen verlässt das Tennisgelände. Schwungvoll ist ihr Gang. Ich verneige mich artigst.
„Fahr zur Hölle!“, zischt sie.

17. Mai 2007
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